Ab Mittwoch, dem 20. Mai (und dann alle zwei Wochen) findet in der Emder Mennonitenkirche jeweils um 19 Uhr eine Taizé-Andacht statt. Wir feiern eine meditative, ökumenische Andacht, die durch die Gemeinschaft von Taizé (Frankreich) geprägt wurde. Sie zeichnet sich durch kurze, sich wiederholende Gesänge, Stille, Schriftlesungen und eine schlichte Atmosphäre aus, die oft bei Kerzenschein stattfindet. Die Struktur ist einfach und ideal für die Auszeit vom Alltag.
Merkmale der Taizé-Andacht:
- Gesänge: Kurze, meditative Lieder, die viele Male wiederholt werden, um eine betende Atmosphäre zu schaffen (z.B. „Ubi Caritas“, „Bless the Lord“).
- Stille: Eine längere, bewusste Zeit der Stille (oft ca. 5–10 Minuten) ist zentraler Bestandteil, um Gott Raum zu geben.
- Struktur: Meist ohne Predigt, bestehend aus Gesang, Psalm, Lesung, Stille, Fürbitten und Vaterunser.
- Atmosphäre: Schlicht, Kerzenlicht, Symbole der Gemeinschaft.
- Ursprung: Initiiert durch Frère Roger Schütz in der ökumenischen Gemeinschaft von Taizé.
